© Familie Hauser-Kröll

Kompetenz

Irgendwie geht es nicht ohne Motorrad

Immer wieder - und in den letzten Jahren vermehrt - machten Motorradfahrer Einkehr im Hotel zum Pinzger in Stumm. Ich bin selbst begeisterter Motorradfahrer, daher war es für mich eine logische Konsequenz, sich besonders auf diese Gäste einzustellen, nachdem ich die Leitung des Betriebs übernommen hatte.

Angefangen hat mein Motorrad-Werdegang natürlich alles mit dem Moped: vor dem sechzehnten Geburtstag in Gärten und auf Feldern, danach mit einer guten alten Puch auf öffentlichen Straßen. Nachdem ich den „großen“ Führerschein gemacht habe, legte die Zweirad-Leidenschaft eine Pause ein. Tourismusschule und Studium ließen neben der Arbeit im Hotel und den Auslandspraktika im Sommer nicht mehr allzu viel Luft zum Motorradfahren.

Die Leidenschaft für das Motorrad

Auf ewig lässt sich eine Leidenschaft aber nicht unterdrücken, und so meldete sie sich 1998 in Form einer KTM 640 LC4 zurück. Der Umbau auf Supermoto folgte ein Jahr später. Zwei Kollegen aus unserer Clique mussten wegen Unfällen das Motorradfahren aufgeben, was mich letztendlich zur Entscheidung brachte, die KTM zu verkaufen. Aber auch dieses Mal war der Abschied nicht endgültig.

2004 bin ich wieder eingestiegen, mit einer Yamaha XT 660 R, ein Gebrauchsmotorrad, damit halt was zum Fahren hat. Bald war klar, dass die XT nicht dauerhafte Erfüllung bringen kann, und so tauschte ich sie bereits nach einem Jahr gegen eine Suzuki GSR 600. Dieses Motorrad brachte mich auf den Geschmack: von nun an heißt die Devise nackt und schwer! Da die GSR zwar nackt, aber nicht unbedingt schwer ist musste ein Ersatz her. Diesen fand ich in Form einer Triumph Speed Triple 1050, einem Motorrad, das mich schon in seiner ersten Version in den frühen Neunzigern faszinierte. Damals, als ich sehnsüchtig darauf wartete, endlich den „richtigen“ Führerschein machen zu dürfen, war die Speed Triple das Objekt der Begierde. Drei Saisonen lang machte sie mir viel Freude, im Sommer 2009 trennte ich mich von ihr. In die nächste Saison werde ich mit einer Suzuki Bandit 1250 starten. Ein Kompromissmotorrad - nachdem meine Frau mittlerweile auch die Berechtigung zum einspurig kurven hat, sie aber kein eigenes Motorrad will, sollte es etwas "sanfteres" sein. Die Bandit hat ihren Dienst getan, seit Juli 2013 fahre ich mit meinen Gästen auf einer Triumph Tiger 800 über die Alpenpässe. Im August desselben Jahres hat sich noch ein Ural-Gespann dazu geschlichen.
Von einer Norton Commando 850 Mk3, am liebsten Baujahr 1976 (so wie ich), träume ich nach wie vor...

Ich zeige Ihnen die Zillertaler Alpen

Die Liebe zu den zwei Rädern gilt aber nicht nur der motorisierten Version, auch mit dem Mountainbike findet man mich immer wieder auf den Bergen und in den Wäldern im Zillertal. Als ausgebildeter Bergwanderführer zeige ich unseren Gästen gerne auch zu Fuß die umliegenden Gipfel. Auch in dieser Beziehung stehe ich für Tourentipps jederzeit zur Verfügung.

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